Amsel-Kontaktgruppenleitung

Ottilie Stäbler - Tel: 0711-453228

Abschied

Liebe Mitglieder, liebe Freunde,


 

leider ist zur Zeit eine persönliche Verabschiedung kaum möglich, daher ein paar Zeilen:

„Marion und Norbert Lux leiten neuerdings die Amsel-Kontaktgruppe Degerloch und Westfilder. Sie haben viele Ideen für die Zukunft“, stand am 09.03.2012 in der Zeitung. Die ein oder andere Idee konnten wir in den letzten fast neun Jahre umsetzen, wir denken da unter anderem an den Trommelkurs. Wichtig war uns aber vor allem, die regelmäßigen Treffen (Kaffeenachmittage und zeitweise auch Stammtisch) weiterhin zu ermöglichen und ab und zu Höhepunkte in den Jahren zu setzten. Tagesausflüge und die Weihnachtsfeiern machten immer viel Freude, aber ohne die Hilfe unserer Ehrenamtlichen wäre das für uns alleine kaum zu stemmen gewesen. Wir haben uns die letzten Monate etwas rar gemacht, aber selbst in dieser Zeit konnten wir auf die selbstverständliche Unterstützung unserer Helfer zählen. Nochmals herzlichen Dank an alle, die uns in der Kontaktgruppe geholfen haben. Gleiches gilt auch für die Mitarbeitenden im Landesverband, die uns oft mir Rat und Tat zur Seite standen. Für uns persönlich bricht kurz nach dem Jahreswechsel ein neuer Lebensabschnitt an. Norbert geht in den Ruhestand und wir nutzen die Gelegenheit, nach Norddeutschland an die Küste zu ziehen. Ein Großteil unserer Möbel ist schon dort, wir selbst ziehen irgendwann im Februar/März um. Den genauen Termin wird vor allem das Wetter auf der Alb bestimmen. Schon vor einigen Wochen haben wir Tilli als unsere Nachfolgerin vorgeschlagen. Soweit es Corona zulässt, werden die Treffen unter ihrer Leitung wie gewohnt stattfinden. 

Danke für das Vertrauen und die gemeinsame Zeit. Haltet zusammen und bleibt von Corona verschont.


 

Bis dann 

Marion und Norbert

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Was ist MS

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus. Weitere Informationen:

MS verstehen

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