Amsel-Kontaktgruppenleitung

Carmen Hoff - Tel: 06226-60282

20 Jahre Kontaktgruppe Sinsheim

 

Im Juni 2016 konnten wir in der Amsel Kontaktgruppe Sinsheim auf 20 Jahre Bestehen zurückblicken. Das war für uns Anlass, eine fröhliche Feier im kleinen Rahmen zu begehen.

Als besonderen Gast durften wir Frau Monika Karl, Leiterin der AMSEL-Geschäftsstelle Nordbaden, ganz herzlich begrüßen. Als Sozialabeiterin der AMSEL steht sie uns Kontaktgruppen-Leiterinnen immer mit Rat und Tat zur Seite. Sie war diejjenige, die uns beide hervorragend an die Tätigkeiten der Kontaktgruppenleitung herangeführt und eingearbeitet hat.

Die Anfänge der Kontaktgruppe legte Bernhard Höppner, der zwischenzeitlilch leider verstorben ist. Als sich Herr Höppner "zur Ruhe setzte", übernahm Beate Schrof die Leitung der Gruppe mit durchschnittlich 6 Teilnehmern. Nachdem Frau Schrof sich aus persönlichen Gründen zurückgezogen hatte, wurden wir im Februar 2015 als Team zur Kontaktgruppenleitung ernannt. Seitdem erhöht sich unsere Teilnehmerzahl stetig von Treffen zu Treffen im Café Helget´s in Sinsheim. Inzwischen hat sich auch die Männerquote stark erhöht - 25 Prozent!

Derzeit nehmen etwa 16 Personen regelmäßig an unserem monatlichen Beisammensein teil.

Bei Kaffee und leckerem selbst gebackenem Kuchen lauschten wir dem kurzweiligen Vortrag von Frau Karl über die Geschichte der Kontaktgruppe Sinsheim.

Dank der großzügigen Spende der Volksbank Wiesloch im Februar 2016 war es uns möglich, jedem Teilnehmer beim anschließenden gemeinsamen Abendessen einen kleinen Zuschuss zu gewähren.

Wie es bei unserer offenen und fröhlichen Gruppe üblich ist, blieb kein Auge trocken, und wir sammelten Ideen für die nächsten Treffen. KG-Team-Leitung "Duo Infernale" / "Dream-Team"

Carmen Hoff und Uta Winkelmann

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Was ist MS

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus. Weitere Informationen:

MS verstehen

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