Alles was übers Jahr bei der Kontaktgruppe geschah. Berichte über Veranstaltungen, Freizeiten, Ausflüge und vieles mehr....


Januar

08.01.04 - Erster AMSEL-Treff in diesem Jahr, wie immer im Cafe Hildebrand

14.01.04 - Chaos pur - Infoveranstaltung zur Gesundheitsreform im Cafe Hildebrand - Chaos pur bei den Betroffenen, das ist erste heftigste Nebenwirkung bei den Betroffenen. Neben erheblichen Zuzahlungen, die den Geldbeutel belasten, drücken viele Unsicherheiten die Betroffenen.

Rolf Helle, von der AMSEL-Regionalstelle Freiburg, versuchte für rund 40 Interessierte Klarheit zu schaffen. An diesem Abend wurden viele Fragen gestellt, die nur zum Teil befriedigend beantwortet werden konnten. Hier sind der Gesetzgeber und die entsprechenden Gremien gefragt, um Härten noch auszubügeln.

25.01.04 - Kirchenkonzert in Sunthausen zu Gunsten der AMSEL - Am Sonntagabend veranstaltete der Musikverein Sunthausen und die A Kapella Gruppe "Atemlos" das erste Kirchenkonzert in Sunthausen. Die beiden Gruppen boten Musik vom Feinsten und unterhielten die Besucher in der restlos gefüllten Kirche fast eineinhalb Stunden. Es wurde kein Eintritt genommen, sondern die Besucher wurden um Spenden gebeten, die zu Hälfte an die AMSEL-Kontaktgruppe gingen - Dafür allen Akteuren und Besuchern ein herzliches Dankeschön!


Februar

05.02.04 - AMSEL-Treff im Cafe Hildebrand

14.02.04 -AMSEL-Fasnet im Brigachtal - Bis auf den letzten Platz gefüllt war am Samstag wieder der Pfarrsaal im Gemeindezentrum Brigachtal bei der traditionellen AMSEL-Fasnet. Viele Betroffene, deren Angehörige und Freunde aus der ganzen Region hatten wieder den Weg ins Brigachtal gefunden um gemeinsam ein paar fröhliche Stunden zu erleben.

Feiern trotz Handicap - Unter dieses Motto stellte Egon Hirt bei seiner kurzen Begrüßung die diesjährige Veranstaltung. Und dann ging es auch schon los. Traditionell mit dem Einmarsch der Riet-Damenkapelle, die die Besucher gleich in die richtige Stimmung brachten. Durch das Programm führte in diesem Jahr Thomas Moser von der Villinger Kumedie. Die Kumedie mit ihren Auftritten brachte wieder Unterhaltung vom Feinsten. Ob bei "Trinidad", "Hawaii" oder den geborgten Händen, die Lachmuskeln hatten immer genügend Arbeit.

Für Musikalische Unterhaltung sorgten die Stubenhocker aus Wolterdingen Unterbränd und Helmut mit seiner Quetschkommode. Neu dabei war dieses Jahr der Gospelchor "Happy Day" aus Rohrbach bei Furtwangen. Fetzig peppig zu Gospelmusik nahmen sie aktuelle Themen aufs Korn.Hart aber herzlich ging es in der Sprechstunde der Solemar-Therapeutinen zu. Unter dem Motto "Erstmal 10 Euro" ging es hier in der Sprechstunde zur Sache.  Cancan vom Feinsten, mit einer unfreiwilligen Einlage boten die jungen Damen der Rietvögel. Mit viel Applaus forderten alle hier eine Zugabe.

Ballett einmal anders gab es dann auch vom Riet-Damen Ballett. Geschminkte Knie boten dann eine tolle Aufführung. Mit schmissigen Melodien der Riet-Damenkapelle ging die Veranstaltung dann leider viel zu schnell zu Ende. Für die Betroffenen und ihre Angehörigen war es wieder mal eine tolle Gelegenheit um ihre Krankheit und die damit verbundenen Belastungen für ein paar Stunden zu vergessen. Fröhlich sein und schunkeln, kann man auch im Rollstuhl, wider dieser Nachmittag wieder einmal unter Beweis stellte.

 

08.03.04 Neuer Rollstuhlbus in Betrieb - Seit einigen Tagen ist es soweit, unser neuer Rollstuhlbus ist in Betrieb. Der neue Bus, ein Mercedes Sprinter, ist mit einer Hebebühne und Befestigungen für max. 5 Rollstühle ausgestattet. Die Hebebühne erleichtert das Ein- und Ausladen der Rollstühle erheblich, braucht aber auch etwas mehr Zeit.

11.03.04 AMSEL-Treff im Cafe Hildebrand

27.03.04 - 5. Bad DürrheimerSelbsthilfetag - Auch dieses Jahr waren wir wieder mit einem Informationsstand beim Selbsthilfetag vertreten.

Es wurde Prospektmaterial verteilt und Gespräche geführt. 

Eine gute Gelegenheit für uns über uns und unsere Arbeit zu informieren.

Unser Infostand in Bad Dürrheim

08.03.04 Neuer Rollstuhlbus in Betrieb - Seit einigen Tagen ist es soweit, unser neuer Rollstuhlbus ist in Betrieb. Der neue Bus, ein Mercedes Sprinter, ist mit einer Hebebühne und Befestigungen für max. 5 Rollstühle ausgestattet. Die Hebebühne erleichtert das Ein- und Ausladen der Rollstühle erheblich, braucht aber auch etwas mehr Zeit.
11.03.04 AMSEL-Treff im Cafe Hildebrand
27.03.04 - 5. Bad Dürrheimer Selbsthilfetag - Auch dieses Jahr waren wir wieder mit einem Informationsstand beim Selbsthilfetag vertreten.
Es wurde Prospektmaterial verteilt und Gespräche geführt.
Eine gute Gelegenheit für uns über uns und unsere Arbeit zu informieren.
Unser Infostand in Bad Dürrheim

 

27.03.04 - Zähringertafel zu gunsten der AMSEL-Kontaktgruppe - Die Zähringertafel fand am heuteigen Tag zu Gunsten unserer Kontaktgruppe statt. Dies erbrachte einen Reinerlös von € 2.222,-- den Egon Hirt in Empfang nehmen durfte. Allen Beitilgten dafür ein herzliches Vergelt´s Gott.


April

01.04.04 AMSEL-Treff im Cafe Hildebrand

05.04. - 13.04.04 Familienentlastende Maßnahme in Baden-Baden - Über die Ostertage ging es dieses Jahr nach Baden-Baden ins Haus Magnetberg. Alle dachten zwar an Frühling, aber es war noch sehr kalt. Das konnte der guten Stimmung und der Unternehmungslust aber keinen Abbruch tun. Ob ins Konzert in die Kurhalle, zur Ostermesse, nach Karlsruhe in den Zoo oder über den Rhein ins elässische Hagenau - für den der wollte, war immer etwas geboten.  Die Tage gingen wieder viel zu schnell vorbei, wozu sicher auch die angenehme Atmosphäre im Haus Magnetberg beitrug.

 

16.04.04 Begeisterndes Gospelkonzert im Franziskaner - Ein begeisterndes Konzert von Chorus Mundi, dem Landesjugendgospelchor und Melva Houston erlebten rund 750 Besucher am Freitagabend im Franziskaner Konzerthaus in Villingen.

Den Auftakt machte chorus mundi. Der Chor aus Villingen-Schwenningen heizte die Stimmung mit seiner Musik richtig an. In einer kleinen Pause bedankte sich Egon Hirt bei allen Besuchern für ihr kommen.
Dann ging es zum Höhepunkt des Abends. Der Landesjugendgospelchor und Melva Houston boten einen klasse Auftritt. Ob in Begleitung des hervorragenden Orchesters oder a capella, sie wussten mit ihrer Musik zu überzeugen. Neben Melva Houston boten auch einige junge Solistinen und Solisten des Chors beeindruckende Soli.

Das Publikum ging begesitert mit und so mussten die Interpreten auch zwei Zugaben geben, zu denen Chorus mundi nochmals auf die Bühne kam. Den Schluß bildetete "Amen", wobei das Publikum mit einbezogen wurde.

29.04. - 03.05.04 Krankenwallfahrt nach Lourdes - Auch an der diesjährigen Krankenwallfahrt, organisiert vom Malteserorden, nahmen wieder viele Mitglieder unserer Kontaktgruppe teil. Für viele ist diese Wallfahrt ein fester Termin in ihrem Jahresablauf, auf den sie nicht mehr verzichten möchten.  Neben der reinen Wallfahrt sind sicherlich die hervorragende Betreuung und der intensive Kontakt zu anderen dafür entscheidend. 


Mai

06.05.04 Vortrag über ein Segelreise im Rollstuhl - Einen tollen Vortrag mit Dias und Video gab es gestern Abend im Rahmen des AMSEL-Treffs in Tuningen. Annette Abraminko berichtete von ihren Segeltörns im Rollstuhl und faszinierte damit die rund 25 Zuhörer.
Als Behinderter, sogar im Rollstuhl, auf ein Segelschiff? Und dann noch im Rahmen des Möglichen mitarbeiten? Für viele ein unvorstellbarer Gedanke aber es geht. Sogar sehr gut und mit viel Spaß wie die Bilder und der Video von "Netti" eindrucksvoll zeigten. Die beiden Schiffe der englischen Gesellschaft sind speziell behindertengerecht gebaut und auch die Mannschaft stellt sich auf die Bedürfnisse der Behinderten ein. Für die behinderten Mitsegler und ihre Begleiter ist es kein Urlaub wie sonst - jeder ist nach seinen Kräften in die Bedienung des Schiffes mit eingebunden, muss mit Wache gehen, kochen, putzen, darf das Schiff auch selbst steuern. Ein Erlebnis für alle. Wir bedanken uns ganz herzlich für ihren Vortrag und wünschen ihr auf dem nächsten Törn, einer Atlantiküberquerung von Halifax nach Southhampton, Hals- und Beinbruch und immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel.

08.05.04 Frühlingsfest in Schwenningen -Trotz des miserablen Wetters war es am Samstag wieder ein gelungenes Frühlingsfest in Schwenningen. Gut bewirtet von den Frauen der Franziskusgemeinde trafen sich rund 80 Betroffene, Angehörige, Freunde und Betreuer im Gemeindesaal. Nach Kaffee und Kuchen gab es eine tolle Tanzaufführung. Flamencos dargeboten von vier jungen Damen aus Hornberg brachten den Frühling und ein Stück südlicher Lebensfreude in den Saal. Ohne eine Zugabe durften sie, die mit viel Applaus bedacht wurden, dann auch nicht von der Bühne. Der zweite geplante Auftritt für diesen Tag musste leider ausfallen. Die Gruppe Atemlos war im wahrsten Sinne des Wortes atemlos. Eine Erkältung verhinderte den Auftritt.
So blieb allen noch lange Zeit um sich zu unterhalten und Freunde und Bekannte wieder zu sehen. 

 

15.05.04 Fachvortrag in Bad Dürrheim - "MS und kognitive Störungen, Fatique und Depression" war das Thema des informativen Fachvortrags von Prof. Dr. Henze aus Nittenau. rund 40 Zuhörer waren dazu nach Bad Dürrheim gekommen.


Juni 

03.06.04 - AMSEL-Treff im Cafe Hildebrand in VS-Zollhaus

09.06. - 13.06.04 Familienentlastende Massnahme in Leermoos - Große Beteiligung -Mit einer Gruppe von insgesamt 42 Betroffenen und Betreuern ging es dieses Jahr wieder für ein paar Tage nach Lermoos ins Hotel Zugspitz, wo uns Familie Scheiterbauer und ihre Helfer schon erwarteten. Bei der Ankunft gab es ein großes Hallo und mit Freude stellten wir fest, dass alle altbekannten Gesichter noch da waren.

Der erste Höhepunkt war das traditionelle Picknick am Fernsteinsee. Neben den kulinarischen Köstlichkeiten die es dort immer gibt, sind die Lage und die Landschaft einfach phantastisch. Hier kann man einfach die Seele baumeln lassen.
Am nächsten Tag ging es auf die Zugspitze. Die empfing uns leider mit Nebel und eher winterlichen Temperaturen. Doch ab und zu gewährten uns Wolken und Nebel zumindest einen kurzen Blick auf die grandiose Bergwelt. Na ja vielleicht ist es im nächsten Jahr wieder besser.
Der Samstag führte uns dann nach Innsbruck zu einem Einkaufsbummel. Leider viel dieser teilweise in den Regen.
Abends saß die ganze Gruppe immer gemütlich zusammen und bei interessanten Gesprächen und einem Glas Wein oder Bier ging die Zeit viel zu schnell vorbei. Und einige fanden ein neues Betätigungsfeld – Rollstuhltanz war angesagt. Und wie man sieht hat es allen Spaß gemacht.
Und dann waren die Tage auch schon wieder vorbei und es ging in Richtung Heimat. Dabei hatten wir uns es erst gerade so richtig gut gehen lassen. Ob auf der Sonnenterasse mit dem schönen Ausblick oder beim Abendessen – immer wurden wir sehr gut umsorgt. Dafür allen vom Hotel Zugspitz ein herzliches Vergelt´s Gott. Aber auch unseren Betreuern gilt ein herzliches Dankeschön. Denn ohne sie wäre solch ein Ausflug nicht möglich.

 

27.06. - 07.07.04 - Familienentlastende Massnahme in Rheinsberg - Ende Juni war es wieder so weit. Zum dritten Mal ging es in das » Haus Rheinsberg in der gleichnamigen Stadt am südlichen Ende der Mecklenburgischen Seenplatte. 14 Betroffene und Betreuer traten die Reise mit Bus und Flugzeug an. Das Haus Rheinsberg, direkt am See gelegen und von der Fürst Donnersmarck Stiftung betreiben, bietet absolute Barrierefreiheit. Etwas was man sonst selten findet. Außerdem bieten das Hotel und die Umgebung viele Angebote die speziell auf Rollifahrer zugeschnitten sind. Das reicht von Sport- und Unterhaltungsangeboten m Haus, Ausflügen mit Rollstuhlgerechten Bussen oder sogar Fahrten mit Pferdekutschen, in die auch ganz einfach Rollstühle verladen werden können. Wie in den Jahren zuvor auch, unternahm die Gruppe viele Aktivitäten. Und da wir 2 eigene Rollstuhl-Busse dabei hatten, war dies auch kein Problem.

Ausflüge - Neben den beiden bekannten Zielen Berlin und Warnemünde steuerte die Gruppe dieses Jahr auch Waren an der Müritz an. Diese schöne alte Stadt liegt an der Nordseite der Müritz, dem größten Binnensee Deutschlands. Waren hat eine sehenswerte Altstadt, aber mit viel Kopfsteinpflaster, was es mit dem Rolli nicht eben angenehm macht. Aber die schönen Eindrücke haben für das Geholper entschädigt.
Am Nachmittag war dann eine Rundfahrt auf der Müritz angesagt. Und alle waren gespannt, ob denn die Rollstühle wirklich auf das Schiff passen. Aber die Aussagend er Reederei stimmten. Die Elektrollstühle passten alle auf das Achterdeck und zwei normale Rollstühle wurden gemeinsam die wenigen Stufen auf das Sonnendeck getragen. Da das Wetter mitspielte waren es dann angenehme 2 Stunden auf der „Esperanza".
Neben den großen Ausflügen gab es natürlich auch viel Zeit zum erholen oder auch kleinere Ausflüge in die Umgebung.

Am Wochenende während unseres Aufenthalts gab es dann im Haus noch einen Tag der offenen Tür anlässlich des dreijährigen Bestehens des Hauses Rheinsberg.

Viel zu schnell waren aber die 10 Tage vorbei und es hieß wieder packen. Am Mittwoch ging es dann wieder mit unseren beiden Bussen nach Berlin und von dort mit dem Flugzeug nach Stuttgart, wo die Gruppe schon erwartet wurde, um die letzten gut hundert Kilometer nach Villingen oder Donaueschingen zurückzulegen.

Ein dickes Dankeschön gilt den Betreuern, die es wieder ermöglicht haben diese Maßnahme durchzuführen.


Juli 

01.07.04 - AMSEL-Treff im Cafe Hildebrand in VS-Zollhaus

08.07.04 Gedächtnistraining-Ausflug - Wie jedes jahr gingen die teilnehmer und Trainerinnen des Gedächtnisstrainings auf Reisen. Dieses Jahr einmal nicht auf die Mainau. Der Weg führte die Gruppe zuerst anch Freiburg. leider ist dort die Innenstadt wegen des Kopfsteinpflasters nicht sehr Rollstuhlfreundlich. Weiter ging es dann mit der Seilbahn auf den Schauinsland wo man einen schönen rundblick über den Schwarzwald genoss. Vorbei am Feldberg ging es dann wieder Richtung Heimat.

 

19.07.04 Happy Birthday - wir feiern Manfred Limbergers 60. Geburtstag - Am Samstag feierte Manfred "Manni" Limberger seinen 60. Geburtstag. Dazu lud er die Bewohner des Hauses, Freunde und Bekannte in seine neue Heimat das Haus Antonius ein. Im Innenhof wurde bei Kaffe und Kuchen kräftig gefeiert. Anschliessend gab es noch Leckereien vom Grill.

Wir danken Manfred ganz herzlich für dieses tolle Fest und wünschen ihm noch viele gute Jahre im Haus Antonius.

 

24.07.04 - Grillfest in Pfaffenweiler - Trotz zum Teil heftiger Regengüsse liessen es sich viele Betroffene, Freunde und Bekannte nicht nehmen am Samstag zum traditionellen Grillfest nach Pfaffenweiler zu kommen. Und es war ja auch einiges geboten. Feines vom Grill, Kaffee und Kuchen musikalische Unterhaltung und eine große Tombola sorgten für Kurzweil. Aber das wichtigste war wie immer daß man wieder Bekannte traf und sich unterhalten konnte. Für viele ehemalige Zivi´s ist dies immer eine gute Gelegenheit sich mit "Ihren" ehemaligen Betroffenen zu treffen. Und so war es auch dieses Jahr, trotz Regen, wieder ein gelungenes Fest.  


August 

05.08.04 - AMSEL-Treff im Cafe Hildebrand in VS-Zollhaus


September

02.09.04 - AMSEL-Treff im Cafe-Hildebrand in VS-Zollhaus

16.09. - 19.09.04 Reitturnier in Donaueschingen - Am Wochenende fand in Donaueschingen das große Reitturnier statt. Und die AMSEL war wieder auf Einladung ihrer Schirmherrin, ihrer Durchlaucht Maximiliane zu Fürstenberg, live dabei. Eine große Gruppe von Betroffenen und ihre Begleiter waren diesesmal ganz nah dabei. Denn der Veranstalter hatte eigens eine Plattform für die Rolli-Fahrer gebaut um ihnen einen guten Ausblick auf das Turniergeschehen zu ermöglichen. Dafür ein ganz herzliches Dankeschön! Es gab großen Reitsport und bekannte Namen aus nächster Nähe zu sehen, für alle ein Erlebnis. Die Siegerehrung fand dann direkt vor unserer kleinen Platform statt. So konnte auch aus dem Rollstuhl alles gut mitverfolgt werden. Ein toller Sonntag für alle.

Oktober 

07.10.04 - AMSEL-Treff im Cafe Hildebrand in VS-Zollhaus

November

04.11.04 - AMSEL-Treff im Cafe-Hildebrand in VS-Zollhaus - Dieses Mal gab es etwas Besonderes. Frau Schmidt und drei Damen von der Bastelgruppe in Bad Dürrheim besuchten uns am Stammtisch. Und sie kamen nicht mit leeren Händen. Sie brachten einen Scheck mit, die Erlöse aus dem Verkauf ihrer Bastelarbeiten. Dafür ein Herzliches Dankeschön!

22.11.04 - Anmutige Blumen-Aquarelle aus Fürstenhand - Seit November gibt es im Villinger Krankenhaus ein besondere Ausstellung zu sehen.Besonders aus zwei Gründen. Zum Ersten wegen der Art der Bilder. Es handelt sich hierbei um handgemalte Bilder verschiedenster Blumen, wie Rosen, Tulpen und Orchideen. Gemalt mit unendlicher Geduld und in einer fantastischen Detailgenauigkeit. Zum Zweiten wegen der Malerin. Es handelt sich dabei um unsere Patin, Fürstin Maximiliane zu Fürstenberg.
Bei der Ausstellungseröffnung schilderte Fürstin Maximiliane mit einem Einblick in ihre Gefühlswelt, sie hätte die Ausstellung aus Bescheidenheit am liebsten abgesagt, wie schwierig es ist, einen Stengel zu malen. Aber dass der nun halt auch dazugehört.
Mit ihrer Malerei setzt die Fürstin eine lange Tradition fort. Die Hofmaler der Medici und die Tulpenmaler zu Dürers Zeit befassten sich schon mit dem Thema. Um im 17. Jahrhundert setzte sich der Trend fort, von Reisen nicht nur Briefe zu schreiben sondern das Gesehene auch in Bildern festzuhalten.
Aber auch an "Ihre" MS-Kranken dachte die Fürstin während der Ausstellungseröffnung. Aus dem Erlös der verkauften Kunstdrucke wurde ein Teil an Egon Hirt übergeben. Dafür herzlichen Dank.

24.11.04 10 Jahre Cafe im Dorf in Brigachtal - Das war für Harry Grether ein Grund zu feiern. Und feieren wollte er nicht alleine sondern mit möglichst Vielen. So kam er auf die Idee für seine Gäste zu singen. Nicht alleine, sondern mit seiner Tochter und deren Freundin.
Heraus kamen dabei 3 Abende mit "Musik der leisen Töne", die alle Zuhörer begeisterten. Jeweils fast 2 Stunden leise Lieder zur Gitarre, meist Oldies.
Aber nicht nur das. Von seinen Gästen wollte er keinen Eintritt, sondern eine Spende zu Gunsten der AMSEL-Kontaktgruppe. Eine tolle Idee. Und da die Gäste von seiner Musik begeistert waren, kam ein sehr großer Betrag zusammen. 800,-- € erhielt Rolf Gambeck in Vertretung für Egon Hirt. Dafür allen ein ganz herzliches Vergelt´s Gott.
Und weiter viel Erfolg mit dem » Cafe im Dorf

26.11.04 Werner Heitzmann zu Grabe getragen - Leider begann das Wochenende mit einem traurigen Termin. Am Freitag mussten wir unseren Freund Werner Heitzmann zu Grabe tragen. Werner Heitzmann war ganz überraschend im Alter von 54 Jahren gestorben. Er wohnte seit Bestehen des Hauses im Haus Antonius und war dort vor allem wegen seiner fröhlichen, lebensbejahenden Einstellung sehr beliebt. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

27.11.04 Patientensymposium zum 30-jährigen Bestehen der AMSEL - Für den größten Teil der Gruppe aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis ging es dann weiter ins Hotel. Denn am nächsten Tag ging es mit dem Patientensymposium weiter. Der Abend wurde noch genutzt um alte Freundschaften zu pflegen und es wurde für einige dann doch später. Am Samstag gab es dann Informationen satt. Sechs hochkarätige Referenten aus Deutschland und der Schweiz berichteten über neue Entwicklungen bei Diagnose und Therapie. Über 420 Besucher aus ganz Baden-Württemberg waen mit Interesse dabei und zeigten auch durch ihre Fragen wie gut ihr Informationsstand ist. In den nächsten Wochen soll es vom Landesverband auch eine schriftliche Zusammenfassung geben, so daß die wichtigen Infos nachgelesen werden können. Am Abend ging es dann geschafft, aber um viele Infos reicher wieder nach Hause.

27. - 28.11. 04 Weihnachstmärkte in Bad Dürrheim und Schonach - Samstag und Sonntag waren aber auch arbeitsreich. Wir waren in Schonach und Bad Dürrheim auf dem Weihnachtsmarkt vertreten. In Schonach fand ja dieses Jahr leider kein "richtiger" Weihnachtsmarkt mehr statt. Aber wir fanden Unterschlupf bei der Firma Leutholf, Kachelofenbau, bei der wir unser Brötle und Socken verkaufen durften. Dafür ein herzliches Danke Schön.
In Bad Dürrheim präsentierte sich der Stand am Wochenende in neuem Glanz. Ein neuer Nikolaus auf dem Dach, neue Girlanden mit Licht zur Dekoration und innen hell und freundlich gestrichen, war er fast nicht wieder zu erkennen.
An den beiden Tagen konnten wir viele Brötle, Socken, Selbstgebasteltes, Marmelade, Waffeln und Glühwein verkaufen. Ein toller Erfolg!
Dafür allen, die direkt am Weihnachtsmarkt geholfen haben, Brötle gebacken haben, Socken gestrickt, Geschenke gebastelt haben oder sonst irgendwie zum Gelingen beigetragen haben ein herzliches Vergelts Gott.


Dezember 

02.12.04 Jahresabschluß beim AMSEL-Treff - Beim letzten AMSEL-Treff in diesem Jahr gab es wieder einen schönen Jahresabschluß. An schön dekorierten Tischen trafen sich rund 40 Betroffene und deren Angehörige um ds alte Jahr ausklingen zu lassen. Von der Famile Hildebrand wurden alle wieder mit einem vorweihnachtlichen Essen verwöhnt. Dafür, und auch für die Gastfreundschaft während des ganzen Jahres, ein herzliches Dankeschön von Allen.

12.12.04 Weihnachtsfeier in Villingen - Bis auf den letzen Platz gefüllt, war am
Sonntag wieder der
Saal der Pfarrgemeinde Heilgi-Kreuz in Villingen bei unserer Weihnachtsfeier.
Die Tische waren wieder toll dekoriert und die Frauen der Pfarrgemeinde hatten wieder viele leckere Kuchen gebacken und versorgten uns auch mit Kaffee und Getränken. Als besonderen Gast durften wir dieses Jahr das Mitglied des Bundestages Herrn Siegfried Kauder begrüssen. In seiner kurzen Ansprahce brachte er leider keine gute Weihnachtsbotschaft mit. In den nächsten Jahren werden die staatlichen Leistungen weiter zurückgehen und es wird mehr Selbsthilfe gefragt sein. Er lobt auch den Einsatz unserer Kontaktgruppe für die MS-Betroffenen im Kreis. Egon Hirt gedachte dann der Toten des abgelaufenen Jahres und gab einen Rückblick auf die vielfältigen Aktivitäten im Jahr 2004.

Tolles musikalisches Programm - Dann ging es musikalisch im Programm weiter. Als erstes erfreute uns das Gitarrentrio "Dreiklang" aus Tannheim mit wunderschöner Gitarrenmusik. Weiter ging es dann mit den "Capriolen" aus Deißlingen. Sie gaben Weihnachstlieder aus dem Alpenraum und dem Erzgebirge in Deißlingerisch zum Besten, versprachen aber für nächstes Jahr zumindest ein Lied in villingerisch zu singen. Wir sind gespannt.
Dann kamen zwei junge Talente aus Obereschach auf die Bühne. Christine Deiter und Bianca Weiss sangen anmutige Lieder zur Gitarre. Und wir hoffen, daß wir sie nächstes Jahr wieder hören dürfen. Zum Schluß traten nochmals die "Capriolen" auf. Gospels und Weihnachslieder aus England und Frankreich standen jetzt auf dem Programm. Zum Abschluß gab es noch ein fröhliches Lied vom Schlotzer (Lolipop) wieder in Mundart.
Zwischendurch wurde Egon Hirt noch überrascht. Die Kontaktgruppe bedankte sich mit einem Geschenkkorb für die von ihm geleistete Arbeit und sagte dafür Danke.

Viel zu schnell ging der Nachmittag zu Ende. Denn neben der Musik bot die Feier auch wieder Gelegenheit sich mit Freunden und Bekannten zu treffen. Einen Gelegenheit die jedes Jahr gerne genutzt wird. 

 

25.12.04 - 04.01.05 Winterfreizeit Isny - Bei der traditionellen Winterfreizeit waren 40 Betroffene, Angehörige und Betreuer mit dabei im Stephanuswerk in Isny. Neben der Erholung in der, zumindest anfangs, schneebedeckten Allgäuer Landschaft, war auch dieses mal die gemeinsame Silvesterfeier ein Höhepunkt der Woche.
Bei einem tollen Buffett wurde bis wiet ins neue Jahr hinein gefeiert. Die Betreuer hatten mit einem lustigen Spiel in Anlehnung an Günter Jauchs "Wer wird Millionär" für kurzweil gesorgt. Um Mitternacht wurde das Neue Jahr dann mit einem Feuerwerk begrüsst.
Natürlich stand auch wieder ein Bescuh bei der Theatergruppe in Rohrdorf auf dem Programm. Dieses Jahr unterhielt uns die Gruppe mit dem Stück "Ein großer Tag für Schindelbach".
Für viele Betroffene sind diese Freizeiten die einzige Möglichkeit ihre vier Wände zu verlassen um mal andere Luft zu schnuppern. Aber auch für die pflegenden Angehörigen bieten sie viel Entlastung. Haben sie so doch die Möglichkeit selber einaml durchzuatemen und trotzdem "ihren Betroffenen" gut versorgt zu wissen. Also ein Gewinn für Beide.

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