Amsel-Kontaktgruppenleitung

Ulrike Kleemann - Tel: 0751-99558358

Humor als Ventil

HUMOR als VENTIL (Wochenendseminar 2019)

 

Am 27. und 28. April 2019 trafen sich 14 MS-Betroffene der AMSEL Kontaktgruppe Ravensburg-Weingarten zum Wochenendseminar Humor als Ventil  im Gästehaus St. Theresia in Moos bei Eriskirch am Bodensee.

 

Unter der Leitung von Andreas Weisser, Leiter der Clownschule Ravensburg, erforschten die Teilnehmer das Thema „Humor als Ventil“. Humor ist ein wichtiges Werkzeug, um mit schwierigen Lebensphasen und Situationen zurecht zu kommen, wie sie so häufig durch MS entstehen können. Lachen und Lächeln trägt zur Entspannung bei und hat eine wichtige Funktion bei der Kontaktaufnahme mit anderen. Es trägt aber auch viel zur Gesundheit bei durch eine positive Auswirkung auf das Herz-Kreislauf- und das Immunsystem und die persönliche Reaktion auf Schmerzen.

 

Durch theoretische Information und praktische Übungen lernten die Teilnehmer ihre persönlichen Humorkompetenzen und deren Einsatz im tägliche Leben kennen.

 

Andreas Weisser ist Clown, Ergotherapeut, TE-Counsellor, Theaterpädagoge und Heilpraktiker (Psychotherapie). Durch diese vielfältigen Ansätze und Erfahrungen konnte er sich gut in die alltägliche Situation der von MS betroffenen Teilnehmer einfühlen.

 

Das Gästehaus St. Theresia liegt ganz in der Nähe des Bodensees und des Erichkirchener Rieds. Es ist ein barrierefreies, freundliches Gästehaus des Klosters Reute, in dem unsere Kontaktgruppe schon in früheren Jahren Wochenendseminar organisierte.

 

Die Freizeit setzte auch einen schönen Rahmen für persönliche Gespräche und gegenseitige Unterstützung.

 

Ein Teil der Kosten des Seminars konnten durch Projektförderung durch die Techniker Krankenkasse finanziert werden.

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Was ist MS

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus. Weitere Informationen:

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