Amsel-Kontaktgruppenleitung

Sabine Gwarys - Tel: 07822-448171

Spende für Hippotherapie

Baumschule Brossmer Ettenheim  – spenden statt schenken 2018

Die Baumschule Brossmer spendet 800 Euro für die AMSEL Kontaktgruppe Ortenaukreis. Mit der Aktion „Spenden statt Schenken“, wurde im letzten Jahr begonnen. Statt Kunden zu Weihnachten eine kleine Aufmerksamkeit zu schenken, hat die Baumschule Brossmer ihre Aktion „Spenden statt Schenken“ fortgesetzt. Ulrike Krumm und Frank Brossmer legen bei der Scheckübergabe Wert darauf, eine ganz direkte Hilfe für soziale Einrichtungen und Aktivitäten zur Verfügung zu stellen. Damit werde der Aufwand für kleine Geschenke gezielt zugunsten der Menschen in der Region eingesetzt und könne damit dort geholfen werden, wo keine „öffentlichen“ Gelder zur Verfügung stehen. Die Spende wird für das Angebot Hipptherapie verwendet. Die AMSEL Ortenau besteht seit 40 Jahren und betreut derzeit ca. 250 an MS - Multipler Sklerose erkrankte Menschen mit einem vielseitigen Beratungs- und Hilfsangebot. Sabine Gwarys, seit 20 Jahren Vorsitzende, erklärt: „Während in der Schweiz die Hippotherapie wissenschaftlich als ganz besondere Stärkung der an MS Erkrankten anerkannt und bewiesen ist, dürfen in Deutschland die Krankenkassen für solche Projekte keine Gelder zur Verfügung stellen. Deshalb war es ihr ganz besonderer Dank an Ulrike Krumm und Frank Brossmer, nun für MS-Erkrankte mit dem gespendeten Geldbetrag von 800 Euro weiteren Erkrankten Hippotherapie ermöglichen zu können. Foto: Herbert Birkle

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Was ist MS

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus. Weitere Informationen:

MS verstehen

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