Meine lieben MonnemerInnen

Was für ein aufregendes abwechslungsreiches Wochenende vom 28.Juni bis 30.Juni 2024!

Also ich gebe zuerst einmal zu, dass meine Überschrift lieber allgemein "die Vulkaneifel", was ja stimmt, alle Orte umschreibt. Man kann sich diese ja nicht alle merken. Schon garnicht wenn man sich so etwas wie Bernkastel-Kues merken soll.   :D 

Und wie immer gilt, dass ihr alle Bilder mit dem (+)-Zeichen vergrößern könnt.

 

Nach den schlimmsten Wetterkapriolen und viieel Regen hatte es Petrus mit uns sehr gut gemeint und ein sonnenreiches Wochenende beschert.

 

Tag 1   Freitag 

Nach und nach trafen Morgen- und Abendstammtisch ein und freuten sich auf ein gemeinsames Wochenende. Herzliche Wiedersehensfreude an "allen Ecken und Enden".

Jeder war gespannt auf das gepriesene Sternemenue, welches wir im hoteleigenen Michelin-Restaurant serviert bekommen würden.

Ob Fisch, Fleisch oder Vegetarisch. Für alle Feinschmecker wurde etwas geboten.  Der wahre "Gaumentraum"! Abgerundet wurde das natürlich mit einem Salat und eine feine Spargel Cremesuppe als Vorspeisen und ein Multivitamin Parfait als Dessert . (Siehe Speisekarte, Fotos)

Alle waren begeistert und voll des Lobes an den Meisterkoch.

 

Tag 2   Samstag

Für die Presse, sprich für mich, ging der Tag nicht so prickelnd los. "Kein Zugriff" mehr auf meine Kamera im Handy. Gesperrt. Alle haben versucht mir zu helfen, dass ich für euch weiterhin tolle Bilder machen kann, aber erst von Nikoles einfachen Trick die SIM-Karte zu entfernen, war alles wieder in Lot. 

Erleichtertes aufatmen meinerseits und los gehts.

Doch zuerst einmal alle logistischen Aufteilungen der Rollis in die Autos managen. Mit Bravour und viel Einfallsreichtum gemeistert.

Denn....

Heute geht es auf eine Moselschifffahrt und anschießend ein Besuch des Klosters in Machern, Rückfahrt mit dem Schiff und einer  Stadtführung in Bernkastel-Kues mit dem teuersten Weinberg.

Das Versprechen der Reederei, dass das Schiff rollstuhlgerecht befahrbar ist, wurde zu aller Zufriedenheit, zumindest auf der Hinfahrt, eingehalten. Ensprechend war die Stimmung auf dem Schiff gelöst und fröhlich. Wir hatten genug Platz.

Auf unserer Fahrt passierten wir auch die Staustufe Zeltingen mit einer Fallhöhe von 6 Metern. Dies alles wurde von malerischen Weinbergen, Städtchen, Burgen und echten Sonnenuhren umrahmt.

An unserem ersten Ziel im Kloster Machern konnten wir zuerst gleich gegenüber die Hochmoselbrücke mit einer  Gesamthöhe von 158 m und einer Länge von 1,7 km bestaunen. Der Effekt, dass darunter eine Kirche zu sehen ist, ist überwältigend. 

In der malerischen Umgebung des Klosters vertieften wir uns in die eigene Klosterzeitung, die gleichzeitig deren Speise/Getränkekarte ist. Ne gelungene Sache. 

Ein Museum, Eine Krypta, die eine Kloster-Destille enthält und eigenes Klosterbier mit einem Bierautomat , der Bierkästen "ausspuckt".

Ein Miniticketschalter fungierte als einziger Schattenspender bei dem sehr warmen Wetter. Mit sehr viel Verspätung kam das Moselschiff an und dazu noch nicht rollstuhlgerecht. der Einstieg gestaltete sich als schwierig und langwierig, was noch mehr Verspätung nach sich zog. Auf dem Schiff selbst waren wir buchstänlich "eingepfercht". Dazu ständige nervöse Nachrichten an unseren Stadtführer , wann wir in etwa eintreffen würden.

Dieser war an unserem Ziel aber so locker drauf, dass wir eine informative, lustige Stadtführung einer sehr reichen Weinstadt mit toller Historie erlebten.

Für den Abend war kroatisch-deutsches Essen mit Puplic Viewing des Achtelfinales in Daun angesagt. Essen war gut uns sehr reichlich.

Das Fussballspiel aufregend mit den Wassermassen, die uns in dem Restaurant auch heimgesucht haben. 

Was solls!

Wir haben gewonnen!!

Zu guter letzt hat Mirsat es der Deutschen Mannschaft noch gleich getan und eine Ehrenrunde rund um das Restaurant im Regen gemacht, bis wir ihn wieder eingesammelt haben.

Genug Aufregung für heute. 

2 : 0 für Deutschland und die Kontaktgruppe Mannheim!

 

Tag 3  Sonntag

Schade. Abreisetag.

Nach dem Frühstück verabschieden wir uns nach und nach wieder voneinander und freuen uns auf die nächsten Stammtische.

 

Fazit:

Scheeee wars. Gell???

 

Wow!

Liebe Karin Danke für dein Engagement und deine Mühe für unvergessliche Stunden.

Eure Petra

Möchtest Du eine Spendenaktion zu Gunsten Deiner AMSEL-Gruppe starten?

Spendenaktion starten

Möchtest Du die Arbeit unserer Gruppe finanziell unterstützen?

Bankverbindung der AMSEL-Gruppe Mannheim

Vielen lieben Dank für Ihre Spende!

Volksbank Rhein-Neckar EG
IBAN: DE51 6709 0000 0004 2372 00
BIC: GENODE61MA2