Amsel-Kontaktgruppenleitung

Waltraud Schweikhardt - Tel: 07044-930556

Zeitungsartikel in der Leonberger Kreiszeitung

Über eine Direktspende von 1000 Euro freut sich die AMSEL-Kontaktgruppe Leonberg. Stellvertretend für die 110 Mitglieder hat die Kontaktgruppenleiterin Waltraud Schweikhardt von Achim Weiß und Edgar Rentschler vom Leonberger Fitnesstudio Pro Vitess den Scheck entgegengenommen. AMSEL steht für Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband Baden-Württemberg und für die gemeinnützige Selbsthilfeorganisation der an Multiple Sklerose (MS) erkrankten Menschen. MS gilt als die häufigste Erkrankung des Zentralnervensystems. Allein in Deutschland leben nach derzeitigen Hochrechnungen etwa 130 000 Erkrankte. Frauen sind etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer. Die Krankheit tritt meist zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr auf und ist bis heute unheilbar. "Einige der Betroffenen können ihr Zuhause nicht selbstständig verlassen und geraten durch die fehlende Mobilität in soziale Isolation", sagt Waltraud Schweikhardt. Die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben sei nur erschwert möglich. Monatlich organisiert die Kontaktgruppe einen Kaffeetreff und einen abendlichen Stammtisch. Vierteljährlich findet ein Kontaktnachmittag statt mit Vorträgen über Gesundheitsthemen. "Damit die gehbehinderten Mitglieder teilnehmen können, wird ein Fahrdienst benötigt, der auch Rollstuhlfahrer befördern kann", so Schweikhardt. Dafür ist die Gruppe auch auf Zuwendungen angewiesen, zumal es keinen Zivildienst mehr gibt.

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Was ist MS

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus. Weitere Informationen:

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