Amsel-Kontaktgruppenleitung

Romy Wandschneider - Tel: 07244-722192

Herzlich Willkommen

auf der Homepage der

AMSEL - Kontaktgruppe Bretten/Bruchsal

einer Selbsthilfegruppe für an Multiple Sklerose erkrankte Menschen



Sie möchten mehr über die Erkrankung Multiple Sklerose, über unsere Kontaktgruppe, unsere Arbeit oder unsere Aktivitäten erfahren?

Dann klicken Sie sich doch einfach mal durch unsere Seiten.

Viel Spaß dabei!

Übrigens: Wir finanzieren uns ausschließlich über Spenden.

Wenn Sie uns und unsere Arbeit unterstützen möchten, können Sie dies über unser folgendes Spendenkonto tun:

Spendenkonto:

AMSEL-Kontaktgruppe Bretten/Bruchsal

Volksbank Stutensee-Weingarten eG

IBAN: DE76 6606 1724 0030 9305 09

BIC: GENODE61WGA


Wir über uns

AMSEL-Kontaktgruppe Bretten/Bruchsal

Wir sind eine Selbsthilfegruppe für an Multipler Sklerose erkrankter Mitbürgerinnen und Mitbürger, zuständig für den Großraum Bretten/Bruchsal.

A M S E L steht dabei für: Aktion Multiple Sklerose Erkrankter Landesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), denn die MS-Selbsthilfegruppen in Baden-Württemberg nennen sich AMSEL-Selbsthilfegruppen.

Unsere Selbsthilfegruppe Bretten/Bruchsal wurde 1999 als 58. Kontaktgruppe der AMSEL in Baden-Württemberg gegründet. Wir haben derzeit ca. 150-200 Mitglieder, von denen 148 selbst an Multiple Sklerose erkrankt sind. In vielfacher Hinsicht sind wir eine ziemlich gut gemischte Gemeinschaft: Vom Leichtbetroffenen, dem man nicht ansieht, dass er MS hat, bis hin zum Schwerstbetroffenen, der im Rollstuhl sitzt und ständig auf fremde Hilfe angewiesen ist.

Das Altersniveau innerhalb unserer Gruppe liegt zwischen 25 und 60 Jahren. Wir haben in unseren Reihen keine eigene Junge Initiative, sondern sind altersgemischt.

Zudem sind wir eine rundum fröhliche und kontaktfreudige Gruppe, der es bei den monatlichen Treffen hauptsächlich um die Geselligkeit und den Spaß geht. Sicherlich sind unsere Treffen auch Anlaufpunkt für die Sorgen und Nöte des Einzelnen. Man kann sich einfach mal nur so "ausquatschen" und mit jemandem über seine Sorgen und Ängste sprechen, der in der gleichen Situation steckt, wie man selbst. Man muss niemandem erst erklären, wie sich beispielsweise das Kribbeln in den Händen anfühlt, sondern man wird ganz einfach verstanden. Gerade für uns als MS-Kranke ist es wichtig, sich nicht zu Hause zu vergraben, sondern soziale Kontakte zur Außenwelt (also auch außerhalb der Familie) zu knüpfen und zu pflegen. Durch die Einschränkungen, die jeder von uns mehr oder weniger hat, müssen wir sowieso schon auf vieles verzichten. Daher ist es umso wichtiger, seinen Lebensraum so gut wie möglich zu gestalten und zu versuchen, soviel Lebensqualität wie irgend möglich zu jeder Zeit zu gewinnen.

Zusätzlich versuchen wir natürlich auch, unseren Mitgliedern, aber auch allen anderen an Multiple Sklerose Erkrankten, Hilfestellung in den verschiedensten Situationen zu geben. Sei es, dass ein Schwerbehindertenausweis oder eine Reha-Maßnahme beantragt werden muss oder aber jemand auf der Suche nach einem geeigneten Psychologen ist und Adressen benötigt:

Wir versuchen zu helfen, wo wir nur können!

Neugierig auf uns geworden? Dann kommen Sie doch einfach mal zu einem unserer monatlichen Treffen vorbei und lernen Sie uns persönlich kennen oder nehmen Sie einfach Kontakt mit unserer Gruppenleiterin auf.

Wir freuen uns auf Sie!


Bundesfreiwilligendienst oder FSJ bei der AMSEL

» Erfahren Sie mehr über den Bundesfreiwilligendienst oder FSJ bei der AMSEL.

Spenden

Sie möchten die Arbeit der Kontaktgruppe für MS-Betroffene mit einer Spende unterstützen? Dann sind Sie hier richtig. 

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Was ist MS

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus. Weitere Informationen:

MS verstehen

Amsel Veranstaltungen

02.11.2017 - 31.12.2017
08.12.2017 - 08.12.2017

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