Jahresausflug am 06. Juni 2026 Kloster Lorch
Wir starteten dieses Jahr mit einem neuen Busunternehmen Müller Reisen von
Bösingen, Kreis Rottweil, mit Hebebühne für Rollstuhlfahrer Richtung Lorch. Leicht
geschockt waren wir zu Beginn, als die eingerichtete Halteverbotszone für unseren
Bus nicht eingehalten war und etliche PKW genau in dieser Halteverbotszone
parkten. Zum Glück hatten wir unseren Busfahrer Dogan, der trotzdem so halten
konnte, dass der Taxistand an der Oberen Bahnhofstraße in Backnang nicht in
Mitleidenschaft gezogen wurde. Das erste große Dankeschön an Dogan war sicher.
Nach Verteilen eines Vespers mit Butterbrezel, Bierknacker, Äpfel und Wasser
konnte die Fahrt fröhlich bei gutem Wetter, kein Regen, in den Tag starten, nachdem
alle Rollis im Bus gesichert waren mit den Teilnehmern, die nicht umsitzen konnten.
KGL Annegret Grün begrüßte alle Teilnehmer herzlich und erklärte den Tagesablauf.
Die Speisekarte vom Restaurant Roter Ochsen in Rechberghausen ließ KGL
Stefanie Winter gleichzeitig reihum laufen, um alle Essen abzufragen, damit bereits
im Bus die Menge einzelner Speisen durchgegeben werden konnte. Die Stimmung
und die Vorfreude auf den Tag waren klasse.
Nächstes Dilemma beim Kloster Lorch: Es gibt keinen Busparkplatz. Dieser ist so
entfernt, dass unser Dogan seinen Bus weit entfernt parken musste, der einen
Fußrückmarsch seinerseits von acht Minuten nach sich zog. Hatten wir so nun auch
noch nicht bei unseren Ausflügen.
Erster Programmpunkt war eine Führung am Kloster, ums Kloster, durchs Kloster
und anschließender Besichtigung des Stauferbildes, welches sich in der Zeitspanne
von 1102 bis 1298 darstellt.
Anschließend genossen wir im Klostercafé im Freien leckere Kuchen und Kaffee.
Danach gab es für Alle eine Stunde Freizeit. Es sind wundervolle Fotos entstanden
durch Alle, so dass uns die Auswahl zu Einpflege auf unserer Homepage sehr
schwer fiel.
Drittes Dilemma war, dass der Programmpunkt: Besuch in der Falknerei ins Wasser
fiel, weil es nicht möglich war, uns eine Vorstellung gegen 15 Uhr anzubieten,
obwohl, wie sich herausstellte, eine Gruppe bereits um 14.30 Uhr vor Ort war. Als wir
nachschauten, waren es gerade mal zw. 4-10 Personen, die wohl aufgrund familiärer
Veranstaltung einen Termin in der Falknerei wahrnahmen, wie uns am Rande zu
Ohren kam. Es war sehr schade, vor allem, weil uns ein halbes Jahr zuvor
versprochen wurde, dass es sich einrichten ließe, dass eine Sondervorstellung für
unsere Gruppe möglich sei. Dies alles konnte jedoch unsere gute Laune und unser
gemeinsames Beisammensein nicht trüben. Wir genossen die Gemeinschaft sehr.
Deshalb sind wir früher weiter gefahren zu unserem nächsten Ziel, dem Restaurant
Roten Ochsen in Rechberghausen, wo wir aufs Herzlichste willkommen geheißen
wurden. Wir beendeten damit unseren offiziellen Teil des Ausfluges und genossen
den Abschluss mit zufriedenstellenden Gesprächen und einem tollen Austausch über
den wunderschönen Tag, der bei Allen sichtliches Wohlgefallen auslöste.
Die KGL Annegret Grün und Stefanie Winter bedankten sich bei allen Teilnehmern
und Mitgliedern der Gruppe. Ein besonderer Dank ging an alle freiwilligen Helfer und
Begleitpersonen, die sich rührend um die Bedürfnisse unserer Rollifahrer kümmerten.
Dies waren Marie-Rose Rehm, Edith Hild, Ute Gruber, Martin Lell. Ein großes
Dankeschön an Dogan, der uns überall sicher hinbrachte und auch sicher nach
Backnang heimbrachte.
Dilemma vier: Auch am Abend war die Halteverbotszone von Passanten nicht
eingehalten, weshalb der Bus wieder so parken musste wie am Morgen. Parker
konnten deshalb nicht wegfahren. Zu Recht.
Ein großes Dankeschön an die Mobilen Dienste des DRK und deren Fahrer, die
unsere Rollifahrer sicher abgeholt und wieder heimgefahren haben.
Annegret Grün





























