Amsel-Kontaktgruppenleitung

Colin Norman Appert - Tel: 0176-21004385

AMSEL-Initiative Hochschwarzwald - seit 1984

Die AMSEL-Initiative Hochschwarzwald wurde 1984 von Heinrich Butsch, Gisela Speier, Rita Seifried, Gerhard Wehrle (Neustadt), Emilie Nägele (Löffingen) und Marga Steiert (Falkau) gegründet. Erklärtes Ziel war damals wie Heute die Hilfe zur Selbsthilfe, das Zusammenkommen Betroffener und gemeinsame Aktionen und Aktivitäten rund um die Multiple Sklerose und das Leben mit einer chronischen Krankheit.

Dabei steht natürlich in erster Linie der Spass miteinander und die Freude am Leben im Vordergrund.

Die aktiven Mitglieder treffen sich jeweils einmal im Monat zum gemeinsamen Nachmittag. Da es viele schöne Orte (und Kneipen oder Cafés) im Hochschwarzwald gibt und die Teilnehmer nicht alle im gleichen Ort wohnen, wird meistens ein unterschiedlicher Treffpunkt gewählt.

Wir freuen uns natürlich auch auf neue Gesichter und möchten alle interessierten Betroffenen und ihre Angehörigen herzlich einladen, uns näher kennenzulernen.

Unsere Treffpunkte sind immer barrierefrei und gut zu erreichen.

Gerne können Sie uns für weitere Infos über die AMSEL-Initiative Hochschwarzwald telefonisch erreichen unter 0176 2100 4385.


Neue MS-Diagnose als Betroffener oder Angehöriger?

Wurden Sie vor kurzem mit der Diagnose MS konfrontiert, oder sind Sie Angehörige(r) eines frisch diagnostizierten Menschen? Bestimmt werden Sie mit vielen Fragen konfrontiert:

«Wie geht es weiter»?
«Wie verläuft die Krankheit bei mir»?
«Was kann ich tun, damit sich meine gesundheitliche Situation nicht verschlechtert»?
«Was mache ich, wenn sich meine gesundheitliche Situation verschlechtert»?
«Wie erkläre ich meiner Familie und meinen Freunden die Diagnose»?
«Werde ich schon bald im Rollstuhl sitzen»?

Dies sind nur einige Fragen, denen man plötzlich gegenübersteht. Wir sind keine Ärzte und können Ihnen keine verbindlichen Behandlungsmethoden empfehlen. Ihr Arzt/Neurologe ist natürlich für alle medizinischen Möglichkeiten und Wege der direkte Ansprechpartner. Wir verfügen als selbst Betroffene und Angehörige aber über einen grossen Erfahrungswert, können Mut machen und Sie persönlich auf Ihrem weiteren Lebensweg begleiten.

Wir verstehen uns Als lokalen Ansprechpartner und können Tips und Rat zum alltäglichen Umgang geben. Wir vermitteln eine positive Grundhaltung mit der MS umzugehen, mit ihr zu leben, damit nicht die MS Ihr Leben bestimmt. Vielleicht möchten Sie auch nicht sofort mit einer Selbsthilfegruppe ins Gespräch kommen. Darum bieten wir Ihnen auch ein ganz persönliches erstes Treffen an, privat bei Ihnen Zuhause oder an einem neutralen Ort.

Wir möchten Ihnen die Angst vor dem grossen Unbekannten etwas nehmen und können auch Fragen über die Arbeit der AMSEL oder die einer direkten Selbsthilfegruppe in Ihrer Nähe kompetent beantworten. Dieses Gespräch ist völlig unverbindlich, wir leisten keine Überzeugungsarbeit sondern versuchen Ihnen eine Hilfestellung zu geben. Alle weiteren möglichen Schritte bestimmen Sie selbst!

Gerne können Sie jederzeit mit uns Kontakt aufnehmen:
Telefonisch: 0176 2100 4385 oder per
E-Mail: hochschwarzwald[at]amsel[punkt]de

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.
Ihre AMSEL-Initiative Hochschwarzwald.



P.S. Obwohl den meisten Menschen beim Begrff «Hochschwarzwald» immer der «Bollenhut» einfällt (siehe Bild oben), ist diese Tracht eigentlich keine Tradition aus dem Hochschwarzwald, sondern kommt aus dem Kinzigtal und ist in Gutach, Wolfach-Kirnbach und Hornberg-Reichenbach zu Hause.

Spenden

Sie möchten die Arbeit der Kontaktgruppe für MS-Betroffene mit einer Spende unterstützen? Dann sind Sie hier richtig. 

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Was ist MS

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus. Weitere Informationen:

MS verstehen

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