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#sichtbarwerden und seine Bedeutung bei Multipler Sklerose

Unsichtbar sein mit seiner Krankheit, mit seinen Symptomen, wegen seiner Hilfsmittel - für Menschen mit Multipler Sklerose hat das, was man sieht und das, was man nicht sieht, viele Facetten. - Eine Aktion zum Mitmachen!

#sichtbarwerden bei MS ruft bei Betroffenen und ihrem Umfeld gleich einen ganzen Strauß an Assoziationen hervor, von den nicht sichtbaren Symptomen über das Outing in der Gesellschaft bis hin zur Krankheit Multiple Sklerose selbst, über die immer noch zu wenig bekannt ist.

Die AMSEL ruft alle dazu auf, ihre Meinung zum diesjährigen Motto des Welt MS Tages zu sagen, egal ob

  • selbst an Multiple Sklerose erkrankt
  • Angehöriger
  • Freund oder Kollege
  • in der Pflege oder als Arzt tätig
  • ehrenamtlich für MS-Betroffene aktiv
  • oder, oder, oder

Wege, uns Ihre Meinung, Ihr persönliches Beispiel für die Unsichtbarkeit der MS zu nennen, gibt es viele. Wiederholungen sind freilich erlaubt. Zum Beispiel

  • per Mail an die Onlineredaktion von amsel.de
  • als Post auf Facebook, Twitter oder Instagram
  • als einfacher Text oder als Bild oder sogar als Video
  • WICHTIG: Bitte den Hashtag #sichtbarwerden verwenden. Dadurch werden alle Beiträge markiert und erscheinen zusammen auf einer Seite, wenn man #sichtbarwerden unter Facebook eingibt.

Aida zum Beispiel hat ein kurzes Statement auf Video aufgenommen. Die Untereisesheimerin leidet wie viele MS-Betroffene an unsichtbaren Symptomen, etwa Schmerzen. Ähnlich geht es auch Daniela, die "ihre" unsichtbare MS immer im Gepäck mit sich herumträgt. Bei der beliebten Facebookerin ist es die Fatigue, die ihr mit am meisten zu schaffen macht, sie morgens schon wie gerädert aufstehen lässt und ganze Tage vermiest. Das hat sie gleich per Post in der AMSEL-Facebookgruppe festgehalten. Und eine Reihe zum Thema angekündigt.

Egal wie professionell oder handgestrickt Ihr Beitrag ist - das AMSEL-Team freut sich über jedes einzelne Statement!

 

 

Redaktion: AMSEL e.V., 01.03.2019