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Therapie der progredienten MS 2026

Es tut sich was, in der Therapie der progredienten MS. Alle Fragen dazu, wie die schleichende MS 2026 behandelt werden kann, beantwortet Prof. Mathias Mäurer kommenden Dienstag im Expertenchat der AMSEL.

Die progrediente Multiple Sklerose gehört zu den härtesten „Nüssen“, die es zu „knacken“ gilt, was ihre Behandlung angeht. Im Unterschied zur schubförmigen Multiplen Sklerose ist die schleichende MS medikamentös bisher schwer zu bändigen. 

Doch es gibt Fortschritte. Mit den BTKi (Bruton-Tyrosin-Kinase-Hemmern) steht eine ganze Wirkstoffklasse an, um diesem großen Ziel einen guten Schritt näherzukommen. Tolebrutinib, einer dieser BTKi, wird mit großer Wahrscheinlichkeit noch im ersten Halbjahr 2026 in Europa zugelassen, zur Behandlung der schubfreien sekundär-progredienten MS – amsel.de hatte berichtet. Und zuletzt berichtete Prof. Mathias Mäurer auf MS-Docblog über Fenebrutinib, einen weiteren BTKi.

Einzelne Wirkstoffe zur Behandlung der schubförmigen MS sind bereits heute zugelassen, um schleichende MS zu behandeln, andere werden „Off-Label“ eingesetzt.

  • Wie kann man progrediente MS 2026 behandeln?
  • Was ist mit primär progredienter MS?
  • Wirken die BTKi auch gegen Schübe, und wenn ja, wie stark tun sie dies?
  • Was ist bei aufgesetzten Schüben?
  • Und wie kann man die schleichenden Anteile einer MS schon in der schubförmigen Phase mitbehandeln?
  • Wie steht es um die Nebenwirkungen der BTKi, gerade auf die Leber?
  • Was ist mit vorausgegangenen und nachfolgenden Therapien?

Diese und andere Fragen beantwortet am kommenden Dienstagabend, 19. Mai 2026, von 19 bis 20 Uhr Prof. Mathias Mäurer, Chefarzt der Neurologie am Klinikum Würzburg-Mitte, Mitglied im Ärzlichen Beirat der AMSEL und amsel.de-Lesern bekannt durch seine Beiträge auf MS-Docblog:

Expertenchat immer am 3. Dienstag im Monat und komplett anonym

Für den AMSEL-Expertenchat braucht es weder Kamera noch Mikrofon oder Lautsprecher, denn der Expertenchat funktioniert sehr niederschwellig und rein schriftlich. Auch eine E-Mail-Adresse o. ä. ist nicht nötig.

Über www.amsel.de/expertenchat-live gelangen Sie am Chatabend in den Chat. Einfach einen erfundenen Namen (ein Nickname) eingeben und die eigene(n) Frage(n) an den Experten/ die Expertin stellen. Das geht sowohl vom Computer aus wie vom Tablet oder Mobiltelefon.

Redaktion: AMSEL e.V., 13.05.2026