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TCM und Akupunktur bei Multipler Sklerose

Dr. Ulrich März ist Allgemeinmediziner und auf TCM spezialisiert. Kommenden Dienstag, 17.09. beantwortet er online Fragen zum Thema.

Eigentlich ist die Überschrift für diesen Expertenchat verwirrend gewählt, denn Akupunktur ist keine Behandlungsmethode neben TCM sondern ein Teil von ihr. Neben der Akupunktur gehören zur Traditionellen Chinesischen Medizin chinesische Arzneimittel, die Diätetik, also Ernährung, die Manualtherapie sowie Qigong, eine Art von Heilgymnastik.

Die TCM betrachtet den Menschen und seine Krankheiten aus einer ganzheitlichen Sicht. Eine Trennung zwischen psychischen und körperlichen Leiden kennt man so nicht in der TCM. Daher werden in der TCM Krankheitsmuster behandelt und nicht einzelne Krankheiten. Dennoch steht die traditionelle chinesische Medizin nicht in Konkurrenz zur westlichen Schulmedizin. Gemeinsam mit der westlichen Medizin kann sie – durch fachkundigen Einsatz – jedem Patienten für sein individuelles Beschwerdebild eine Therapiestrategie entwickeln. Ziel der TCM wie auch der westlichen Medizin ist es, das Fortschreiten einer chronischen Erkrankung wie Multiple Sklerose aufzuhalten oder zu verlangsamen und Symptome zu lindern.

Alle Fragen dazu beantwortet kommenden Dienstag Dr. med. Ulrich März, etwa

  • Wobei genau hilft Akupunktur?
  • Was ist der Unterschied zwischen Laserakupunktur und Nadelakupunktur?
  • Muss man während eines Schubs damit aufpassen?
  • Wie lange dauert eine Anamnese?
  • Aus was bestehen chinesische Arzneimittel?
  • Haben sie auch Nebenwirkungen?
  • Kann ich auch Techniken selbst erlernen?

Videos zum Thema Traditionelle Chinesische Medizin

Redaktion: AMSEL e.V., 12.09.2019