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Bewegung für Körper und Seele - auch und besonders bei Multipler Sklerose.

Wer regelmäßig in Bewegung ist, bringt sein Herz-Kreislauf-System in Schwung, stärkt seine Muskeln, reduziert überflüssiges Körperfett, senkt den Cholesterinspiegel und beugt Depressionen vor. Auch das Risiko, an Erkrankungen wie Arteriosklerose oder Osteoporose zu erkranken, wird verringert. Bewegung tut insgesamt gut – und sie verbessert das Körpergefühl und steigert die Freude am Leben.

Wer an MS erkrankt ist, profitiert wie jeder andere von diesen Vorteilen. Wichtig ist dabei, eine geeignete Aktivität oder Sportart zu finden und die persönlichen Belastungsgrenzen zu beachten.

Somit sollten Bewegung und Training fester Bestandteil der symptomatischen MS-Therapie sein. Symptome wie Fatigue, Spastik, Muskelschwäche und Koordinationsprobleme können verbessert werden. Vor allem ein gezieltes Training von Ausdauer, Kraft, Koordination und Gleichgewicht kann helfen, im Alltag und mit den spezifischen Symptomen besser zurechtzukommen.

Doch welche Aktivität oder Sportart ist die richtige? Diese Frage kann nur individuell beantwortet werden. Eine Hilfestellung kann diese Seite der AMSEL bieten. Sie gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Aktität bei und mit MS und stellt geeignete Sportarten für MS-Erkrankte vor.