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Neuen Mut fassen
10.02.2012, 21:55, Kommentare (3)
Das war das Motto, das seit vorletztem Samstag gefasst habe. Da habe ich doch tatsächlich meine praktikumsbetreuende Lehrerin von meinem dritten Schulpraktikum getroffen, die mit eröffnete, dass sie eine Stelle frei hatten, die schnell besetzt werden musste und ob ich denn nicht Lust hätte...
Natüüüürlich hatte ich Lust und: seit 1.2. bin ich Vertretungslehrerin in meiner bisher liebsten Praktikumsschule! :) 17 Stunden die Woche arbeite ich jetzt in den 5. Klassen als Förderlehrerin mit und es macht einfach super viel Spass! :)
Nur hab ich diese und nächste Woche noch parallel Uni, was zu mächtig Stress gesorgt hat, da die letzten Portfolioaufgaben, die letzten Referate und auch schon ein paar Hausarbeiten abgegeben werden mussten und ich dazu noch Unterricht planen musste... An viel Schlaf war nicht zu denken in dieser Woche, aber hat trotzdem alles geklappt. Naja, bis auf den kleinen Vorfall: Mittwoch morgen spürte ich plötzlich meine Fingerkuppen an der linken Hand nicht mehr und war schon sehr verunsichert, ob das denn bleibt, ob das vom wenigen Schlafen und dem vielen Stress kommt. Ob das bleibt, ob das wieder von alleine weg geht und ob ich mich schnellstens auf den Weg zum Arzt begeben sollte...
Ich entschied mich dazu, nicht gleich zum Arzt zu gehen und erst einmal abzuwarten, ob es schlimmer wird und ich muss sagen: Stress vorbei und: das Gefühl ist wieder zurückgekommen. Erleichterung pur!!! :)
Jetzt kann ich alles hoffentlich mal vergessen und richtig in meinem Lehrerjob aufblühen! Es macht so Spass und ich weiß mehr denn je, dass ich das später machen will, Verbeamtung hin oder her, was solls denn! :)
Geht ihr bei sowas eigentlich gleich zum Arzt oder war es richtig, erst mal abzuwarten? Ich hatte ehrlich gesagt keine Ahnung, was ich machen soll und war schon ziemlich panisch...
Natüüüürlich hatte ich Lust und: seit 1.2. bin ich Vertretungslehrerin in meiner bisher liebsten Praktikumsschule! :) 17 Stunden die Woche arbeite ich jetzt in den 5. Klassen als Förderlehrerin mit und es macht einfach super viel Spass! :)
Nur hab ich diese und nächste Woche noch parallel Uni, was zu mächtig Stress gesorgt hat, da die letzten Portfolioaufgaben, die letzten Referate und auch schon ein paar Hausarbeiten abgegeben werden mussten und ich dazu noch Unterricht planen musste... An viel Schlaf war nicht zu denken in dieser Woche, aber hat trotzdem alles geklappt. Naja, bis auf den kleinen Vorfall: Mittwoch morgen spürte ich plötzlich meine Fingerkuppen an der linken Hand nicht mehr und war schon sehr verunsichert, ob das denn bleibt, ob das vom wenigen Schlafen und dem vielen Stress kommt. Ob das bleibt, ob das wieder von alleine weg geht und ob ich mich schnellstens auf den Weg zum Arzt begeben sollte...
Ich entschied mich dazu, nicht gleich zum Arzt zu gehen und erst einmal abzuwarten, ob es schlimmer wird und ich muss sagen: Stress vorbei und: das Gefühl ist wieder zurückgekommen. Erleichterung pur!!! :)
Jetzt kann ich alles hoffentlich mal vergessen und richtig in meinem Lehrerjob aufblühen! Es macht so Spass und ich weiß mehr denn je, dass ich das später machen will, Verbeamtung hin oder her, was solls denn! :)
Geht ihr bei sowas eigentlich gleich zum Arzt oder war es richtig, erst mal abzuwarten? Ich hatte ehrlich gesagt keine Ahnung, was ich machen soll und war schon ziemlich panisch...
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Kommentare (3)
12.02.2012, 19:33, Kristall
Aus eigener Erfahrung (2 Jahre an einer Verbundschule und ich war froh, als ich wegen der Elternzeit aufhören konnte) möchte ich Dir empfehlen, eine gute Entspannungstechnik zu lernen. Lehrer sein ist unglaublich anstrengend. Hinzu kommt der ständige Kontakt mit zahllosen Krankheitserregern. Aber mit täglicher Entspannung bin ich ganz gut durch die Zeit gekommen, in den letzten Monaten war ich auch noch schwanger. Zum Arzt gehe ich so gut wie nie. Gelegentlich zum Heilpraktiker, meiner ist auch nicht so teuer. 30 Euro die Sitzung ist ganz okay, finde ich. Zumal er mich so fit hält, dass wir uns 2-3 Mal im Jahr sehen. ;-)
11.02.2012, 10:45, renate
MS und das Verhältnis ihrer Patienten zu ihren Ärzten. Ein Buch, das noch geschrieben werden muss. Alles Gute. - Was mein Verhältnis zu den Ärzten - Neurologen angeht, hat er mich gezwungen öfters zu kommen. Wie Du siehst kann man in beide Richtungen äbertreiben. Such Dir Deinen goldenen Mittelweg.
10.02.2012, 22:21, Loos
GW zur Stelle! Das freut mich für dich, dass du das alles schaffst! Hut ab! Also früher bin ich wegen so was zum Arzt, heute lasse ich erst etwas Zeit verstreichen, da ich aus Erfahrung weis das Stress auch alte Probleme wiederbelebt. (Da ich viel ins Ausland musste und 14 Stunden Tage normal waren, weis ich was stress ist ;-) ) Du hast das schon richtig gemacht. Nur wenn es etwas ist was noch nie da war, solltest du das schon deinem Arzt sagen. Viel Erfolg weiterhin!