AMSEL - Aktion Multiple Skleroser Erkrankter - Landesverband der DMSG (AMSEL, Landesverband e.V.)


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Für eine Welt ohne MS - wie kommen wir dorthin?

06.07.2015, 02:04, Kommentare (4)

Das Motto von der Welt ohne MS ist von Verbänden zu hören. Aber kommen wir diesem Ziel denn näher? Die  Neurologen und Neuroforscher haben in Jahrzehnten KEINEN nennenswerten Fortschritt in dieser Richtung bewirkt: Das sehen wir an den neuesten Zahlen zur MS: War bisher für Deutschland von ca. 130.000 MS-Kranken die Rede, geht es jetzt in Richtung 200.000 - eine drastische Zunahme um etwa die Hälfte!
Ein Teil davon ist auf die Verlängerung der Lebensdauer (von MS-Kranken wie jedermann und -frau) zurückzuführen. Ein weiterer Teil darauf, daß heute die Diagnose MS sehr viel "lieber" gestellt wird, weil es nun "Angebote" für die Behandlung gibt, jeder neue MS-Patient also "Geschäft" bedeutet - früher dagegen eher Frustration für die Neurologen...

Würden wir dem Ziel "Welt ohne MS" näherkommen, müßten die Zahlen zurückgegen, nicht steigen. Wir kennen das etwa von den Verkehrstoten: Seit ich mich erstmals dafür interesserte (ca. 13.000 pro Jahr) inzwischen ein Rückgang um etwa 10.000 auf weniger als ein Drittel: SO sieht Fortschritt aus!
Wie geht das? Nun, es wird intensiv analysiert, wie es zu (tödlichen) Unfällen kommt, und dann wird gezielt an den verantwortlichen Faktoren angesetzt - DAS bringt Erfolg.

Und in der Medizin, speziell bei den Nervenkrankheiten, und hier bei der MS? Können die Neurologen erklären, wie es zur MS - und zur gefürchteten Progression - kommt? Nein.
Es wird unendlich geschwafelt, aktuell etwa vom Darm, Darmbakterien, vom Vitamin D bzw. Sonnenstrahlung. Bei näherem Hinsehen alles Geschwätz (Entschuldigung): Der eine Zwilling bekommt MS, der andere nicht, obwohl sie (nahezu immer) zusammen aufwachsen und die gleichen Sonnenscheinstunden usw. haben. (Man darf doch von hochbezahlten Professoren wie von gebildten Leuten, etwa Autor SvenB aus Hamburg, erwarten, daß sie derart einfache Überlegungen anstellen, oder?)
Und und und. Ich habe einige Argumente schon in früheren Beiträgen näher beleuchtet und als falsch, irreführend entlarvt.

Ich will 2 wichtige Ansätze zur Klärung der offenen Fragen nennen:

1. Rationale Krankheitsursachenforschung
. Man kann beispielsweise von ähnlichen Krankheiten ausgehen, deren Ursachen bereits geklärt wurde, etwa von der späten Neuro-Syphilis: 1905 endlich Entdeckung des Syphilis-Erregers, nachdem vom Kaiser gefördert in Berlin sehr intensiv mikroskopisch gesucht wurde. Einige Jahre später dann Bestätigung, daß die ursächlichen Schraubenbakterien (Spirochäten) auch bei der späten Neurosyphilis - Jahrzehnten nach der Primär-Infektion - im ZNS nachweisbar sind. So ging Fortschritt vor rund 100 Jahren!

Sofort machten sich damals helle Köpfe daran, mit den bewährten mikroskopischen Verfahren auch bei der MS nach entsprechenden Erregern zu suchen: Das war schwieriger, es sind weniger zu finden, sie sind dünner, mit dem Lichtmikroskop nur noch mit "Tricks" sichtbar zu machen - aber es gelang, sowohl im ZNS-Gewebe wie auch im "Nervenwasser" = Liquor. Einige der Forscher konnten die Erreger sogar kultivieren, also in Nährmedien vermehren, etwa in den 50er Jahren an der weltberühmten Stanford-Universität in Kalifornien - aber das scheint heute keinen Neurologen mehr zu interessieren...
(Und wenn dann spirochätenwirksame Medikamente sich bei der aktiven MS als bemerkenswert wirksam erweisen: am besten ignorieren - oder einen anderen Wirkmechanismus vorschieben, damit niemand an Erreger, an eine chronische ZNS-Infektion denkt...)

Möglich ist es auch, bei der Ursachensuche epidemiologisch anzusetzen. So ist inzwischen glasklar, daß das, was den einen Zwilling MS-krank macht, den anderen jedoch verschont, NICHT im häuslichen Umfeld zu suchen ist, in dem die Zwillinge meist gemeinsam aufwachsen. Die entscheidende MS-Ursache muß also außerhalb liegen. (Damit sind etwa typische Kinderkrankheiten auszuschließen, auch EBV = Ebstein-Barr-Virus, Erreger der "Kußkrankheit" / des Pfeiffer'schen Drüsenfiebers. Auszuschließen sind beispielsweise auch Umgebungseinflüsse in der Schule, die die Zwillinge typisch gemeinsam besuchen....)
Es mag jeder selbst überlegen, was dann noch als Möglichkeit übrigbleibt: Unfälle (etwa Gehirnerschütterung)? Niemals - das wäre sofort aufgefallen!

Der heute vergessene bzw. ignorierte Professor Gabriel Steiner (1883-1965), damals Oberarzt an der Nervenklinik der berühmten Universität Heidelberg, dachte an Zecken als Überträger der vermuteten ursächlichen Infektion und machte durch Analyse der genau erhobenen Vorgeschichten (Anamnesen) von annähernd 100 MS-Kranken diesen Infektionsweg bereits 1922 sehr wahrscheinlich. Man könnte auch sagen: Die Übertragung durch Zecken war bereits damals, vor bald 100 Jahren, so gut wie bewiesen. (Zecken-übertragene Infektionen erfolgern praktisch nie in der Wohnung oder in der Schule, treffen meist nur einen Zwilling...)
Das scheint den Neurologen heutiger Tage allerdings nicht zu passen, so zum Beispiel Prof. Schmutzhard / Innsbruck, der mit dürftigen, nicht stichhaltigen Argumenten dagegenhält (etwa 2002 in der Wiener Klinischen Wochenschrift), "natürlich" ohne G.Steiner auch nur zu erwähnen: Das ist keine Wissenschaft, wenn der bisherige Erkenntnisstand einfach verschwiegen bzw. ignoriert wird! (Stattdessen erwähnt er 2 Briten, die 1986 im LANCET eine ziemlich wirre Hypothese vorstellten - ich kann das aus Zeit- und Platzgründen hier nicht "zerpflücken".)

Interessanterweise kann es selbst die (anfangs) 15-jährige US-Schülerin Megan Blewett besser. Mit Unterstützung ihres Erdkundelehrers machte sie sich in einer Art "Jugend forscht"-Projekt daran, epidemiologische Daten von ca. ?3000 Kreisen (Countys) aus ?48 US-Bundesstaaten (leider wohl ohne Alaska) zusammenzutragen und mit moderner Software auszuwerten. Ergebnis: klarer statistischer Zusammenhang der geografischen Verteilung von MS und zeckenübertragenen Krankheiten! Das interessiert "natürlich" deutsche und andere Neurologen nicht, oder AMSEL / DMSG. Wo kämen wir denn hin: eine SchülerIN will es mit den Herren Professoren der Schöpfung aufnehmen?!?)
Sie bekam hochranige Preise für diese Arbeit, durfte in Washington vor einem Kongress-Ausschuß vortragen - und sich eine Elite-Uni für ihr Studium aussuchen. Leider hat sie (?Bio-)Chemie studiert und die Sache mit den Zecken nicht weiter verfolgt. (Vielleicht haben ihr das Professoren an der hoch-arroganten Harvard-Universität ausgeredet? Soetwas sei nicht "karrierefördernd"? Ich kenne diese Spielchen...)


2. Interessant auch die folgende Möglichkeit: In der ungeheueren Fülle der Forschungen zur MS über mehr als 100 Jahre nach wirksamen Therapien suchen und die auf die zugrundeliegenden Wirk-Mechanismen "abklopfen".
Anders als die heutigen Neurologen und Neuroforscher haben das Einzelpersonen, Betroffene getan und sich dabei vielfach auf die eindruckvollen Ergebnisse der Langzeit-Diät-Studie bei MS konzentriert, die Mitte des letzten Jahrhunderts vom Neurologen Roy Swank (1909-2008) in Toronto / Kanada begonnen wurde. Prof. Swank, der später Jahrzehnte in Portland / Oregon / USA tätig war, hat sich recht intensiv bemüht, den Mechanismus der als wirksam befundenen Diät (drastische Verminderung der Zufuhr tierischer / gesättigter Fette) herauszufinden: Mich überzeugen weder seine späteren Forschungen zum Wirkmechanismus der "Swank-Diät" noch seine Interpretation der epidemiologischen Befunde aus (Süd)Norwegen, die ihn zu seiner "Fett-Hypothese" und zur Diät-Studie brachten - leider zu kompliziert, um das hier "aufzudröseln". (Ich werde in einem weiteren Beitrag darauf zurückkommen.)

Nur soviel: Es ist wohl sicher, auch von DMSG-Experten nicht bestritten, daß hoher Konsum von (rotem) Fleisch bei MS nicht günstig ist. (Das gilt übrigens generell, auch wenn das Landwirten, Metzgern usw. gar nicht paßen mag: Der Zusammenhang etwa mit Darmkrebs, inzwischen auf dem Weg, zur häufigsten Krebs-Todesursache zu werden, ist seit Jahrzehnten immer besser belegbar. Das fing damit an, daß Inder (heilige Kühe! Rindfleisch ist tabu) im Vergleich zu Amerikanern so gut wie keinen Darmkrebs bekommen - was allerdings nicht für Inder in N-Amerika gilt, sobald sie sich der dortigen Ernährungsweise mit einem schrecklichen Übermaß von Fleischfresserei angleichen.
(Halten wir am Rande fest: Auch die Analyse von SCHÄDLICHEN Einflüssen auf den MS-Verlauf kann zur Klärung von Mechanismen beitragen.)
    
Großes Problem mit dieser außerhalb der hiesigen Verbände vielbeachteten Swank-Diät: Die Langzeitstudie des Neurologen Roy Swank, vor über 65 Jahren begonnen, entspricht den modernen Anforderungen nicht - wen überrascht's? Swank hat sich bemüht, durch Vergleich von Untergruppen seiner Studie dennoch klare Schlüsse zu ziehen, was aber nicht genügt, zu viel Interpretationsspielraum offenläßt..
Vor alllem: Solche Ergebnisse überzeugen erst dann, wenn die Studie (zumindest ähnlich) unabhängig wiederholt und bestätigt wird. Daran mangelt es jedoch - was aber nicht dazu führen darf, diesen Therapie-Ansatz und seine (vorläufigen / ungesicherten) Ergebnisse einfach zu ignorieren, wie es bei DMSG / AMSEL der Fall zu sein scheint.

Wieso überläßt man das Feld zweifelhaften Figuren wie etwa dem kanadischen Ingenieur Embry (mit einem MS-kranken Sohn), der bereits viel Unsinn mit Vehemenz und Breitenwirkung propagiert hat? Etwa die inzwischen als unsinnig erwiesene, schon von der Theorie her idiotische "Liberation"-Therapie, nämlich Aufweitung großer Hirnvenen durch einen teueren und nicht ungefährlichen Gefäßkatheter-Eingriff.
Es ist seit "ewig" bekannt, daß die MS von entzündeten KLEINEN Venen ausgeht, unabhängig von Veränderungen großer Venen (Veränderungen ähnlich der Varikosis in der Haut?), die bei der MS nicht ganz selten gefunden werden, schon in den Anfängen der MS-Forschung im 19. Jahrhundert beschrieben.

An die "Mini-Venen" kommt man mit dem Gefäßkatheter natürlich nicht heran. Das wäre auch unsinnig: viel zu viele - und die Entzündung, die zu größeren Krankheitsherden führen kann (= Charakteristikum der MS), ist natürlich nicht durch "Aufweiten" zu beheben!
Nein: da muß die Ursache der Entzündung geklärt und dann an dieser Ursache angesetzt werden!
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FAZIT meines obigen Überblicks zu einigen ungelösten Fragen:

Die heutige Neurologie / Neurowissenschaft versagt in Sachen MS gleich in doppelter Weise: Sie kümmert sich erkennbar weder um die eigentlichen / entscheidenden Ursachen der MS (die HERDförmig ist, was weder vom Darm her noch von der Sonne, Ernährung... erklärbar ist) noch darum, was denn der MS-Progression (Neurodegeneration) zugrundeliegen könnte
, ignoriert die oben genannten rationalen Ansätze.

Um das Feld nicht Scharlatanen zu überlassen, versuche ich die Klärung hier im AMSEL-Blog voranzubringen. Das mag nicht der "optimale" Ort sein - aber den hat mir noch niemand aufgezeigt. (Versuche, mit "führenden MS-Experten" und "Funktionsträgern" in MS-Verbänden usw. ins Gespräch zu kommen, scheitern wieder und wieder - so daß bei mir der Verdacht aufkommt, daß eine Klärung gar nicht erwünscht ist und das Motto "für eine Welt ohne MS" von dieser Seite leider nicht ernst genommen werden kann.
Interessant auch, daß der erwähnte Autor SvenB einer Diskussion mit mir konsequent ausweicht: Geht es ihm um "eine Welt ohne MS" - oder doch eher um eine hohe Buchauflage? Die Auflage ist für ihn sehr wichtig: er lebt davon...)

Kommentare (4)


09.04.2018, 16:14, Oli P

Sorry chen-man aber die kausale Verknüpfung Menopause = weniger Eisenverlust = MS ist sowas von quatsch, dass sich mir als Wissenschaftler die Harre sträuben. Mit der Menopause passieren weithaus mehr Dinge im weiblichem Organismus, als nur ein 28tägiger herabgesetzter Blut (Eisen)-Verlust. Wieso erkranken fast alle an MS vor der Menopause ? Wieso haben wir dann nicht mehr Männer mit MS als Frauen, denn die haben ja von Anfang an keinen Blutverlust ? Wieso ist es dagegen hier eher umgekehrt mit 2:1 Frauen zu Männern ? Es gibt hier viel viel bessere Ansätze als solche blinden Mutmaßungen. Die oben erwähnte Roy Swank Diät z.B. ist eine der am besten geeignetsten Maßnahmen. Ich bin vor fast 11 Jahren an MS erkrankt....hatte im ersten 1/2 Jahr noch Betaferon was ich dann absetzte auf eigenen WUnsch (seitdem keinerlei Basistherapie mehr). Seitdem lebe ich ausnahmslos nach RoySwenk (etwas modifiziert) und MacDougall (also Steinzeiternährung .... keine Milchprodukte, kein Gluten, ges. Fette unter 20g usw.) sowie persönlich zusammengestellte Nahrungsergänzungen und ein paar Punkte noch mehr. Ich bin molekularer Neurobiochemiker...habe meinen Abschluß an der Ruh-Universität in Bochum gemacht und mich nach Diagnose 1 Jahr nur mit der MS beschäfftigt und meinen wissenschaftlichen Weg entwickelt. In diesen 11 Jahren hatte ich keinen Schub !!!....mein EDSS ging von 2 auf 0 !!! zurück. Einige Gliosen sind im MRT sogar etwas kleiner geworden (beim gleichem MRT Schnitt) und ich hatte damals nicht eine sehr positive Diagnose für die Entwicklung, da ich doch einige Herde in der HWS hatte, was eher einen ungünstigen Verlauf prognostizieren kann. By the Way....mein Eisenwert war schon immer gleich niedrig. Deine Verknüpfung erinnert mich einen einen Doktoranden von der Uni der mir eine Statistik zeigte, dass mit dem Aussterben der Klapperstorche in Deutschland auch die Geburtenrate zurück ging. Solche Korrelationen richtig zu bewerten ist keine einfache Sache und sollte dann doch Wissenschaftlern überlassen werden....du nimmst ja auch nicht deinen Bäcker für den Elektroanschluss oder ?


06.07.2015, 12:15, chen-man

Weil der DMSG-Text so ärgerlich ist, suchte ich per PubMed nach besserer Information. R.Bove im Jan.2015 in einer MS-Fachzeitschrift: "... Postmenopausal status, surgical menopause, and earlier age at menopause were all associated with worse MSRS scores (p≤0.01) in regressions adjusting for age, disease type and duration. " Also: Nach dem Ende der Blutungen (= Menopause) geht es "bergab", je früher (auch künstlich: Gebärmutter-Entfernung) um so schlimmer - und das HOCH-signifikant, Zweifel kaum möglich. --- Die Erklärung liegt doch auf der Hand: Je früher die Eisenspeicherung ansteigt, um so schlechterr der Verlauf (= Progression). Warum weigert sich die DMSG, diesen Zusammenhang anhand ihrer großen Datenbank zu untersuchen? WARUM?


06.07.2015, 12:04, chen-man

DMSG vor 1 Jahr: "...Bei Frauen taucht immer wieder die Frage auf, ob und inwieweit die Menopause den Verlauf einer MS beeinflusst. Dr. Riley Bove sammelte Informationen über den Verlauf der MS in der Menopause bei 391 Frauen, die in eine Langzeitstudie am Brigham and Women’s Hospital in Boston eingeschlossen waren. Die Ergebnisse zeigen dass sich die Progression (gemessen mittels EDSS-Skala) zu Beginn der Menopause oder um diesen Zeitpunkt herum dahingehend veränderte, dass es zu einer schnelleren Anhäufung von Behinderungen kommt. Das Team verfolgt derzeit diese Ergebnisse weiter. Sollte hormonelle Veränderungen dafür verantwortlich sein ... " (Was für eine gestelzte Sprache...) Menopause heißt, daß die Blutungen - und damit EISEN-Verluste - dauerhaft aufhören: ist das für Harvard-"WissenschaftlerInnen" so schwer zu begreifen? Untersucht endlich den Zusammenhang zwischen Eisenspeicherung im Körper und Progression! Beispiel: Schützt Blutspenden vor der Neurodegeneration?

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Bin schon ein "älteres Semester" und beschäftige mich seit langem mit Krankheits-Ursachen, mit einem Schwerpunkt auf der MS und Neurodegeneration.

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